Georg Blüm . Wirtschaftsberatung

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Deutsche Gesellschaft für Entgeltoptimierung

Neugestaltung einer vorhandenen Gehaltsstruktur

Staatlich geförderte Entgeltbausteine verbessern die finanzielle Situation des Arbeitnehmers.

Eine Gehaltserhöhung ist für Arbeitnehmer natürlich Freude einerseits und Ärgerrniss andererseits. Es sind die zusätzlichen Steuerabzüge , kalte Progression - und die erhöhten Sozialabgaben.

Am Ende bleibt von einer Erhöhung des Bruttoverdienstes meist nicht einmal die Hälfte als zusätzliches Nettoeinkommen übrig.

Vom Arbeitgeber sind die Lohnnebenkosten zu zahlen.

Das Unternehmen zahlt Sozialabgaben auf die Gehaltserhöhung. Das Verhältnis von Gesamtkosten zu Nettoentgelt fällt noch schlechter aus.

Bestehende staatlich geförderte Entgeltbausteine sind steuerfrei oder pauschal zu versteuern und sozialversicherungsfrei.

Eine Gehaltserhöhung mit Entgeltbausteinen vermeidet die steuerliche Belastung und die Beiträge zur Sozialversicherung.

Wir informieren Unternehmen über die lukrativen, staatlich begünstigten Entgeltbausteine.

Wir erläutern Arbeitgebern, sowie Arbeitnehmern das Einsparpotenzial.


 Nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums werden die Steuerzahler allein im Jahr 2017 durch die sogenannte kalte Progression etwa acht Milliarden Euro mehr Steuern zahlen müssen als noch im laufenden Jahr.

Über die gesamte Legislaturperiode gerechnet, nehme der Staat dadurch gut 17,5 Milliarden Euro zusätzlich ein. Darüber hinaus werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber belastet, weil Union und SPD den Rentenbeitrag festschreiben möchten, obwohl er laut Gesetz 2014 eigentlich sinken müsste.

Die höhere Steuerlast kommt durch das Zusammenspiel von Preissteigerungen und dem steigenden Verlauf der Einkommensteuer zustande, der kalten Progression.

Bekommt etwa ein Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung, steigt er auf der Steuerkurve nach oben, muss also mehr Steuern zahlen.

Die Inflation macht einen Teil seines Lohnanstiegs wertlos, weil er für Dinge des täglichen Lebens mehr ausgeben muss als vorher.

Im schlimmsten Fall kann die kalte Progression dazu führen, dass der Arbeitnehmer durch die Gehaltserhöhung zwar mehr Steuern zahlt, real aber über ein geringeres Einkommen verfügt als vorher.

Die Union hatte im Wahlkampf angekündigt, die kalte Progression zu mildern, konnte sich in den Verhandlungen mit der SPD aber nicht durchsetzen.

kalte Progression: siehe Wkipedia